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Energie in Haushalten Juni 2010


Energieverbrauch sinkt durch energieeffiziente Haushaltsgeräte um 25%, das bedeutet eine Ersparnis für einen Haushalt von 400€ im Jahr oder 915 kg CO2 (Emissionsfaktor 0,44 kg CO2/kWh bei typ. Strommix). Für 20 Jahre alte Geräte sind sogar bis zu 50% drinnen. Siehe: www.deridealehaushalt.at.
Auch innovative Beleuchtung kann Energiekosten senken und dem Raumklima ein besonderes Ambiente verleihen. Viele interessante Informationen zu diesem Thema und mehr sind zu finden in den Publikationen des oberösterreichischen Energieverbandes: www.esv.or.at/info-service/publikationen
Es gibt eine interessante Bewertung der Stiftung Warentest über Energiesparlampen, die sogar stinken können.

Bauteileaktivierung
ist ein neues Schlagwort bei der Errichtung von Gebäuden. Wasserdurchflutete Kunststoffrohre in Betondecken und -wänden können als Heiz- und Kühlelemente verwendet werden, was sich reduzierend auf den Energiebedarf ausübt. Das BMVIT zusammen mit industrienäheren Kooperationen hat einen Innovationspreis 2010 ausgelobt für dermaßen errichtete Gebäude. Weiterführende Infos unter www.betonmarketing.at.

Eine innovative Passivhaustechnik in Stockholm nutzt die Körperwärme tausender Pendler aus dem Hauptbahnhof und beheizt damit über einen Wärmetauscher ein in der Nähe liegendes Bürohaus. Diese Anwendung sei in allen Bereichen sinnvoll, in denen sich viele Menschen aufhalten,beispielsweise große Bürogebäude oder Einkaufszentren.www.eu-koordination.de

Ein neuer Fördertopf für Photovoltaik Anlagen für das Jahr 2010 ist draußen und ab 28.6 bis 31.8 aktiv.Informationen über neuen Richtlinien und Antrag hier.