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Category Archives: Klimaschutz

30 years GM crops

Within the blog from Werner Lampert some interesting articles can be found, a recent one from Isabell Riedl describes the GMO developing process in plants and seeds, since it is now 30 years that Monsanto plays in this field. One reuslt of this summary is that pesticide usage and labour time necessary increased.

EFSA assesses the risk of entry of bee pests into EU and finds out that these could pose an additional risk besides agriculture, pesticide use,  poor bee nutrition, GM plants and environmental change.

Yuu´n Mee is a seafood caterer and sells all kind of fingerfood , especially in combination with shrimps. Shrimp farms at the same time are located in areas where mangrove forests used to exist. That´s why they are really doing reforestation of mangrove forests.

The Austrian Gartenbox promotes mixed cultivation from a wide variety of plants. This box is also a possibility of flat-owners to just easily grow their own vegetables, herbs or flowers.

If you are interested, there are more than 300 online courses for free at https://www.coursera.org/.

Energy news leaping forward

European research for alternative energies is booming.Treasores is an EU-project that deals with cheaper production of large area organic electronics, such as solar cells. AMON-RA will develop one-dimensional nanowires for photovoltaic.
The electree from Vivien Muller is a modern sculpture imitating a bonsai and the leaves are small photovoltaic panels. Suitable to charge mobile devices.  Ecological design may also be of interest with garbage upcycling design.
Redox-flow-batteries may safe future energy at interesting scales and prices.
LED lamps are getting cheaper and more popular, through led24.de one can buy all kinds of different lights.

The 5th Cool IT-Ranking from Greenpeace is online, Google, Cisco and Ericsson are in best position, although there is still a long way to reach real green solutions. On marktcheck one can find the Austrian version.

All these devices use rare earth elements (REE), which arei ncreasingly problematic with recycling quota under 1% and Chinese monopolies. Within this framework urban mining seems to reach new height, especially if planned obsolescence is still state of the art in consumer goods. The Konsumet asks the public for their opinion with a current poll.

Toxics in – Toxics out

Finally the EFSA publishes studies of the dangers of neonicotenoids, a bee harming insecticide. This is one succesful step towards answering the serious threats bees face these days, as reported in October last year. Toxics generally also enter the human food chain and can even be found in breast milk. Endocrine disrupting chemicals are found in a vast variety of daily products. They have recently caught attention once more, as a UN report, the most comprehensive report so far associates these chemicals with all kinds of health problems like cancer and many more. The EU projects COPHES and DEMOCOPHES aimed to monitor environmental toxics in humans.

The Commission is holding a public consultation on unconventional fossil fuels, which can be answered until 20th of March.

The labeling of organic food is confusing as ever. The regulations from the European Union are lush and big brands need to have industrial scale output. There are recent debates going on, like from Bliss Permaculture or even the book “der grosse Bio Schmäh“.

Some every day products contain a variety of toxics, as learned in the story of stuff, where eg. a concrete example is aluminium in deodorants. Alternatives exist and some are decribed in a Lebensart article.

The culture of plants

New farming techniques evolve while adapting to modern requirements, which impressively shows the concept of Urban Vertical Farming, which can also be more low-tech hydroponic with SymbiCity or very impressive from the pioneer Patric Blanc .Others are for example the clever strategy of the Seawater Greenhouse. The humid part in the air is also used in the eolewater system, where 1500 litres of water can be collected a day in desert areas, while at the same time energy is generated.

Indoor plants generally promote vitality, concentration and well-being, which reveals  a German study from the consumer research association.

Gebäude werden angepasst

Mit der Anpassungsstrategie an den Klimawandel des österreichischen Ministeriums, sowie der Ökodesignrichtlinie, und der Passivhausrichtlinie gehen wir in eine “kohlenstoffarme” Zukunft, so wird immer wieder berichtet, vor allem wenn von “Green Economy” die Rede ist, die stark von den vereinten Nationen propagiert wird. Diese Kohlenstoffe werden normalerweise in Form von CO2 gehandelt, wobei diese Richtlinie auch gerade reformiert wird.
Gebäude werden auch verpflichtend effizienter, da ab 2020 gar nur mehr Passivhäuser errichtet werden dürfen. Sanierungsquoten von 3% sind auch nur bei öffentlichen Gebäuden vorstellbar, bei privaten liegt sie unter 1%, d.h. das wir in Österreich nach 100 Jahren noch nicht fertig sind und dann wieder alles von vorne anfangen müssen.

Einige Vorzeigeprojekte, die alle Stückchen spielen sind z.B. das erste fertiggestellte Gebäude der Seestadt Aspern, das aspernIQ und natürlich das Leuchtturmprojekt gugler*, das neben schadstofffreien Baustoffen auch Rückbaubarkeit und kleine geschlossene Kreisläufe im Gebäude selbst realisieren soll.

Für den Alltagsverbraucher, der noch keine neuen kreislauffähigen Gebäude konstruiert gibt es natürlich auch Tipps zum Energiesparen z.B. mit dem 1500 kWh Einfamilienhaus.

Gewächshäuser

Das erste Klimaschutz-Energiegewächshaus hat in Mureck eröffnet. Neben Biogemüse, dass in dem Gewächshaus angebaut wird, ist die am Dach angebrachte 950 kWp Photovoltaikanlage Teil eines Bürgerbeteiligungskraftwerk.

Die Blue Economy hat für Küstenbereiche ein sehr kluges System der Treibhausbewässerung konzipiert, dass über einfache Verdampfung von Meerwasser mit der Sonneneinstrahlung funktioniert und dabei auch Salz gewonnen werden kann.

Erdöl in der Arktis führt zu Energiesparmaßnahmen

Gazprom und Shell erschließen nun vermehrt Öllager in der Arktis, ohne geeignete Notfallpläne, was Greenpeace dazu bewegt hat eine Plattform in der Arktis zu besetzen.

Ein Grund mehr für den Umstieg auf Erneuerbare. Die große weltweite Offensive  an “Green Jobs” hat auch Kehrseiten. So versucht China mit starker Unterstützung der chinesischen Regierung Weltmarkführer auch in dem PV-Bereich zu werden, was den Verein EU ProSun dazu veranlasst hat Handelsbeschwerde einzulegen, mit Erfolg wie scheint, da die EU-Kommission eklärt hat, ein Anti-Dumping Verfahren gegen China zu eröffnen.

Die Massenproduktion von Mini-Solarpanelen für Geräte kann bald sehr kostengünstig erfolgen, dank eines Crowdfund-Projektes von kickstarter.

Pumpspeicherkraftwerke funktionieren mit Überkapazitäten aus dem Stromnetz und neuerliche Stromproduktion zu Spitzenzeiten. Seit dem PV und Windräder immer stärker am Markt sind, haben sich auch die Spitzentarife geglättet und die Pumpen laufen immer weniger, Beitrag auf energie-bau.at. Hingegen der einstigen Meinung, dass Alternativstrom die Strompreise teurer werden lässt, tritt genau der gegenteilige Effekt auf, da mit der Verdrängung von teuren Kraftwerken vom Markt Strom im Durschschnitt billiger wird, man spricht von dem Merit-Order-Effekt.

Energiesparen ist nicht zuletzt auch von eigenem ökonomischem Interesse. Geschirrspüler waschen besser und wasser- sowie energiesparender mit langsameren Programmen, wie der Konsument berichtet. Der Übergang zu modernen Energiesparlampen ist es übrigens auch, wobei der Zwischenschritt zu den quecksilberhaltigen Lampen gar nicht notwendig ist, da ein Nervengift eines bleibt auch in geringen Konzentrationen. LEDs im Gegenzug werden immer attraktiver, da neben ökonomischer Pflanzenzucht auch Designstücke, die geknautscht werden können wie die von booo erworben werden können, wenn sie nicht gerade ausverkauft sind.

Das wird besonders interessant, wenn man an steigende Energiepreise denkt, wobei natürlich wieder Öl und Gas am teuersten aussteigen, siehe hier. Eine neue Heizanlage kann auch bis zu 2.000 Euro jährlich sparen, wie eine Studie der ÖGUT beschreibt.

Erdgas wird in Zukunft in flüssiger Form als Schiffstreibstoff dienen, dass über ein großes Joint Venture in Nordwesteuropa und den Aufbau einer Versorgungskette erreicht werden soll.

Windräder

154 m hat mittlerweile ein Super-Rotor der neuesten Generation von Offshore-Windrädern, die mit 6 Megawatt bis zu 6000 Haushalte mit Strom versorgen können. Diese wurden vor der Küste Dänemarks installiert, wobei die nächsten zwei 6 MW Anlagen vor England geplant sind.
Dieses Video zeigt einen kurzen Film zu der Konstruktion von Windrädern von Ökostrom:

Grün Reisen

Die Natur in Österreich kann alleine schon Reiseinhalt genug bieten, vor allem Oberösterreich hat dazu eine Initiative gestartet, die die Natur ins Schauspiel setzt, www.naturschauspiel.at. Wer nun noch übernachten will und die “Extremen” des Campings nicht freiwillig nutzen will, kann auch auf der neuen Plattform Sleep Green Hotels die nachhaltigsten Hotele Österreichs besuchen.

Biogas 2.0

Eine Maismonokultur ist in vielen Gegenden Deutschlands das neue Zeichen der Energiewende, siehe NDR Reportage. Seit 2009 testet die bayrische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Blumenwiesen als Input für Biogaserzeugung, siehe pdf “Wild statt Mono”. Bluemenwiesen erreichen etwas mehr als die Hälfte des Referenzertrags Maisfeld, trotzdem ist sogar nur aus wirtschaftlichen Standpunkt zumindest gleichauf, da weder Spritzmittel benötigt werden, noch neuerliche Aussaat im Folgejahr. Natürlich kommt noch der Mehrwert der Umweldienstleistung hinzu, der aber zumeist noch nicht in Kosten mitaufgenommen wird. Selbst in dieser Richtung gibt es schon zahlreiche Bemühungen und konkrete Berechnungen, was ein funktionierendes Ökosystem uns Menschen für einen Wert darstellt, die bekannteste ist neben der Gemeinwohlbilanz, die Initiative TEEB.

Die Niedrigerträge von Biogasanlagen selber, die nur mit Subventionen wirtschaftlich betrieben werden können, können mit geeigneten Mischungen des eingesetzten Inputs schnell wirtschaftlich werden. Klärschlamm gemischt mit Strukturmaterialien, wie Pflanzen oder Lebensmittelabfällen ergibt eine vierfache Biogasmenge, siehe Blue Economy Beispiel.

Irreführung vs Direktdemokratie

Im Gegensatz zu modernen Technologien Energie zu gewinnen, werden alte Technologien von Steuern subventioniert, bei dem wir (das Volk) eigentlich gar nicht zustimmen würden.  Fukushima-Betreiber TEPCO hat einen “cold shutdown” verkündet, der in einer derartigen Phase eines Meltdowns gar nicht mehr möglich ist, so berichtet Global 2000.

Währenddessen plant SüdWestStrom in Brünsbüttel, Deutschland das größte Steinkohlekraftwerk Europas, dass auch nicht mehr ganz zeitgemäß scheint. DUH und BUND reichen Klage ein..

Greenpeace protestiert an anderer Front gegen Fischtrawler der EU, die durch massive Fördergelder der EU noch ihre Überkapazitäten einfahren können.

Selbst in Niederösterreich will die OMV nach Schiefergas bohren, wobei auch noch nicht klar ist, ob davor eine UVP gemacht wird oder ob der “umweltfreundliche” “Fracking” Prozess direkt stattfinden soll. Die Gegeninitiative, sowie weitere Materialien von unabhängigen Experten können auf der Seite weinviertelstattgasviertel.at gefunden werden.

All diese Aktivitäten können weltweit nur noch überleben, weil externe Kosten immer noch nicht internalisiert sind, diese müssen über Steuergelder abgedeckt werden, siehe “the story of broke“. Natürlich gibt es Möglichkeiten all diese Probleme zu lösen. Dazu müssen geeignete Rahmenbedingungen gelegt werden, die auch schon prominent in der Glücksforschung Einzug gefunden haben. Z.B. ist eine Erkenntnis des Schweizer Ökonomens Bruno Frey, der ein international profilierter Glücksforscher ist, dass direkte Beteiligungsmöglichkeit direkten Einfluss auf die Lebenszufriedenheit ausübt. Dieser Weg ist auch geeignet der Politikverdossenheit entgegenzuwirken und politische Strukturen zu stärken (Johannes Wallacher, Mehrwertglück).

Wie dem auch sei, theoretisch ist schon sehr viel basiskonzeptuelles vorhanden, angefangen von der Initiative mehr demokratie über Wachstum im Wandel, Wirtschaft der Freude, dem Film “Ökonomie des Glücks, oder der sehr hörenswerten Sendunge auf Ö1 Vom Wissen zum Tun, sowie den zahlreichen bereits genannten Bewegungen in älteren Beiträgen, z.B. Happiness Indexing oder Indikatoren neben dem BIP.

Neue Technologien schaffen Abgasfreiheit

Amsterdam will bis 2040 abgasfrei sein, so berichtet der Spiegel online. Dazu braucht es neben einem ambitionierten politischen Programm auch großzügige finanzielle Anstösse. Neben zahlreichen öffentlichen Ladestationen sollen private Nutzer davon profitieren, wenn sie auf Elektrofahrzeuge umsteigen. Auch Boote und LKWs sollen nicht mehr mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren  betrieben werden. Somit ist es kein Wunder, dass alle namhaften Autohersteller zumindest eine Serie mit Elektroantrieb bereits auf dem Förderband haben.

Die Zeichen der Zeit gehen aber auch nicht an den österreichischen Firmen vorbei, die nun einmal Weltklasse sind in Verbrennungskesseln. Derzeit sind Firmen wie Bösch, Energie Steiermark, KWD, ÖkoFen, SenerTec und Vaillant dabei Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auf den Markt zu bringen. Diese Geräte sind heizungsgeführt, dass heißt, wenn Wärmebedarf vorhanden ist, springt der Kessel an und verbrennt zumeist (Erd- oder Bio)gas und erzeugt Strom, wobei die Abwärme zum Heizen genützt wird. Erdgaspreise sind gleichzeitig dabei um knappe 18% zu steigen, man muss somit warten, dass endlich Biogasanlagen großflächig ins Netz einspeisen. In Wien wird das leider noch dauern, da der “giftige” Klärschlamm (der reich an, für die Landwirtschaft notwendige Phosphaten ist) mit dem generierten Biogas verbrannt wird. Gute Informationen zu verschiedenen Kesseln sind auch bei der Vereinigung österreichischer Kessellieferanten zu finden. ÖkoFen benutzt moderne Medien um über ihren Forschritt der Kraft-Wärme-Kessel mit Pellets zu berichten.

Ein weiterer interessanter Aspekt in diesem Zusammenhang ist der Biomeiler, der die selbst gemachte Variante darstellt, Wärme und gleichzeitig Kompost zu generieren. Man könnte auch noch Biogas gewinnen, dass allerdings in Österreich aufgrund der strengen Auflagen, allerdings nicht einfach zugelassen wird. Die explosionsgeschützten Behältnisse und dazugehörige Regelmechanismen machen ein derartiges Low-Budget Unterfangen zu einer komplett unwirtschaftlichen Anlage.

Energy Harvesting ermöglicht Kleinstgeräte ohne Kabel und Akku zu bedienen. Die notwendige Energie wird über den Tastendruck selber gewonnen. Damit öffnet sich ein komplett neues Spektrum an Möglichkeiten. Neben der Möglichkeit über Funk alle Lichtschalter autark zu betreiben, erspart es auch sämtliche fragwürdige PVC-Kabel im Haushalt, die ansonsten schwierig durch Silikon ersetzt werden können.

Energie in Haushalten Juni 2010

Energieverbrauch sinkt durch energieeffiziente Haushaltsgeräte um 25%, das bedeutet eine Ersparnis für einen Haushalt von 400€ im Jahr oder 915 kg CO2 (Emissionsfaktor 0,44 kg CO2/kWh bei typ. Strommix). Für 20 Jahre alte Geräte sind sogar bis zu 50% drinnen. Siehe: www.deridealehaushalt.at.
Auch innovative Beleuchtung kann Energiekosten senken und dem Raumklima ein besonderes Ambiente verleihen. Viele interessante Informationen zu diesem Thema und mehr sind zu finden in den Publikationen des oberösterreichischen Energieverbandes: www.esv.or.at/info-service/publikationen
Es gibt eine interessante Bewertung der Stiftung Warentest über Energiesparlampen, die sogar stinken können.

Bauteileaktivierung
ist ein neues Schlagwort bei der Errichtung von Gebäuden. Wasserdurchflutete Kunststoffrohre in Betondecken und -wänden können als Heiz- und Kühlelemente verwendet werden, was sich reduzierend auf den Energiebedarf ausübt. Das BMVIT zusammen mit industrienäheren Kooperationen hat einen Innovationspreis 2010 ausgelobt für dermaßen errichtete Gebäude. Weiterführende Infos unter www.betonmarketing.at.

Eine innovative Passivhaustechnik in Stockholm nutzt die Körperwärme tausender Pendler aus dem Hauptbahnhof und beheizt damit über einen Wärmetauscher ein in der Nähe liegendes Bürohaus. Diese Anwendung sei in allen Bereichen sinnvoll, in denen sich viele Menschen aufhalten,beispielsweise große Bürogebäude oder Einkaufszentren.www.eu-koordination.de

Ein neuer Fördertopf für Photovoltaik Anlagen für das Jahr 2010 ist draußen und ab 28.6 bis 31.8 aktiv.Informationen über neuen Richtlinien und Antrag hier.

Klimaflucht

Klimaflucht wir wohl das Schlagwort des 21. Jahrhunderts werden, da komplette Landstriche mit Auswanderung konfrontiert sind. Z.B. hat die Regierung Tuvalus bereits in Neuseelnad und Australien für alle Einwohner um Asyl angesucht. Das Ansuchen ist abgelehnt worden, da es nach offizieller Konvention keine Asylberechtigung aufgrund von globaler Erwärmung gibt. Tuvalu ist weiterhin der Meinung, dass die Kosten ihrer Auswanderung die Industriestaaten als Verursacher der Klimaerwärmung übernehmen müssen.

Laut Klimaschutzbericht des Umweltbundesamtes ist der CO2 Ausstoß seit 2005 rückläufig, wird die Kyoto-Emissionsziele trotzdem bis 2012 trotzdem nicht erreichen. Das bedeutet einen erhöhten Zukauf an CO2-Zertifikaten im Ausland. Hier der Klimaschutzbericht 2010.

Ein passendes Video zu dem Thema von Annie Leonard: The Story of Cap & Trade.

Alternativreiniger

  • gute Putztücher, z.B. Baumwoll- oder Mikrofasertücher
  • Essig – der reinigt alles Fettige
  • Kristallsoda – für die Abwasch, Wasserhähne, den Herd und hartnäckige Flecken bei der Wäsche
  • Salz – kommt auf verkrustete Pfannen und Töpfe, Wasser dazu und nach ca. 1 Stunde reinigen. Auch DER Tipp für eine gründliche Backrohrreinigung!
  • 2 Teile Pflanzenöl, ein Teil Zitronensaft – eine tolle Möbelpolitur!
  • Der Überdrüber-Allesreiniger:
    4 Teelöffel Borax, 1 TL Schmierseife, 400 ml heißes Wasser zusammenmischen, in eine Sprühflasche rein, fertig. Mit ein paar Tropfen ätherischem Öl riecht der Allesreiniger auch noch richtig gut…

Klimawandelanpassung

In einem ehemaligen Newsletter im September 2009 gab es einen Link zur Klimawandelanpassung und einem Beteiligungsprozess in Österreich initiiert von Lebensministerium und Umweltbundesamt. Die Umfrage war zu Ende und der 86-seitige Bericht ist nun fertig. Er wird auf der Seite www.klimawandelanpassung.at zum Download zur Verfügung stehen, es gibt aber auch eine Zusammenfassung. Er beinhaltet viel Statistik, sozio-demografische Merkmale der TeilnehmerInnen usw.; es geht aber auch heraus, dass die TeilnehmerInnen sofortige Maßnahme für sehr wichtig erachten, auch persönliche Bereitschaft bestärken, und dass sowohl eine nationale- als auch internationale Strategie mit Fortbildungen, Wissensaustausch als auch vorrausschauende Planung notwendig seien. Es zeigte sich, dass sich alle 1.162 TeilnehmerInnen mit dem Thema bereits auseinandergesetzt haben. Es sind zahlreiche sehr produktive Beiträge gelistet worden, die auch bei der Auseinandersetzung auf politischer Ebene berücksichtigt werden zum Thema Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus und Energie. Oftmals wird bewußt Klimawandelanpassung und Klimaschutz nicht konkret differenziert. Grenzen verschwimmen, gemeinsam können wir doch viel mehr erreichen, der Ein-Welt-Gedanke sollte immer mitbetrachtet werden.

Die Miteinbeziehung der öffentlichen Meinung ist essentiell für eine moderne Gesellschaft, Umfragen wie diese fördern das Bewußtsein zur Verantwortung immens. Jeder der Beteiligten kann seine Vorteile daraus ziehen. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, jetzt müssen nur noch Taten folgen..

Verantwortlicher Konsum

Im März wurde ein Bericht des Worldwatch Institutes zum State of the World 2010 vorgestellt, die der Meinung sind, dass umweltfreundliche Technologien alleine nicht ausreichen um die Menschheit vor Klimaschäden zu schützen. Es brauche auch einen grundlegenden Wandel des Konsumverhaltens. Die industrialisierten Länder konsumieren zuviel, allerdings sei auch bereits ein Wandel im Gang. Konsumismus ist derzeit immer noch das kulterelle Leitbild, durch das Zufriedenheit und gesellschaftliche Akzeptanz gewonnen wird. Wir brauchen somit nur ein Umwälzung der herrschenden kulturellen Muster. Es geht nicht schon wieder um Verzicht, sondern das Konzept zum Umdenken begreifen, mit Produkten klimafreundlich handeln, wenn hohe Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden, möglich durch transparente Kennzeichnungssysteme.

Verantwortlicher Konsum kombiniert mit schärferen Standards und Lenkungsinstrumenten kann Weichenstellungen in der Energie-, Verkehrs-, und Steuerpolitik schaffen.

Eine Zusammenfassung auf Deutsch gibt es auf der Webseite von Böll, wo man auch die deutsche Ausgabe mit dem Namen “Einfach besser leben. Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil” bestellen kann.

Erneuerbare Energien

Greenpeace übt weiterhin massive Kritik an der Riskotechnologie der Speicherung von CO2 in unterirdischen Endlagern, da eine immense Verteuerung der Energiekosten die Folge wäre und stützt sich dabei auf eine Studie der Universität Harvard die vorrechnet, dass bei einem Kohlekraftwerk mit “Carbon Capture” die Stromerzeugungskosten um sieben Euro-Cent pro kWh steigen würde.

Ein Druckluftspeicher der neuen Generation kann mit einem Wärmespeicher kombiniert einen klugen Puffer für erneuerbare Energien darstellen. Eine Demonstrationsanlage mit einem Speicher von einer Gigawattstunde unter dem Namen ADELE (Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitäsversorgung) soll ab 2013 realisiert werden. Er kann 40 hochmoderne Windräder für fünf Stunden komplett ersetzen.

Eine Solarzelle der dritten Generation kann extrem dünn und flexibel verarbeitet werden. Sie besteht hauptsächlich aus organischen Materialien und kann kostengünstig und schnell hergestellt werden. Sie werden zur Integration in Anwendungen und Systeme unseres Alltags mit begrenzter Wirkunsdauer angedacht, wie z.B. elektronische Geräte, um diese energieautark zu betreiben. Es wird viel geforscht um die Effizienz weiter zu steigern, erst Anfang Februar ist wieder ein großer Schritt für Hybrid-Solarzellen gelungen (“Applied Physics Letters”, Fachzeitschrift für Angewandte Physik)

Niederösterreich hat sich als Ziel gesetzt bis 2015, 100% des Stroms aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Anpassungen an der einst erwähnten Stromboje von Aqua Libre machen den Hai zum Wal und erhöhen den Wirkunksgrad um 30%, dessen Einsatz in der Wachau somit dem Ziel zur Energieautarkie näher kommt.
Ein Energieturm liefert Wind- und Sonnenergie und verbindet ökologische als auch ökonomische Ziele miteinander. Er ist gedacht für Kleinbetriebe, die energieautark sein wollen: http://www.re-gen-energy.com/

Google engagiert sich für erneuerbare Energien, bis jetzt mit 24 Mill $. Sie wollen ihre Rechenzentren selbst mit Strom versorgen, der Antrag ist bereits eingegangen. Mit dieser großen Anlage wollen sie genug Strom produzieren um auch ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Broschürentipps:

  • Passivhaus Kompendium 2010 im guten Zeitschriftenhandel oder ISBN 978-3-00-029568-3, www.phk-verlag.de
  •  “Ökologisch bauen und gesund wohnen”. Die Broschüre besteht aus den beiden Teilen Neubau und Sanierung, bei der Oö. Akademie für Umwelt und Natur kostenlos erhältlich. Bestellungen telefonisch unter 0732-7720-13300 oder im Internet unter www.umweltakademie.at  — Publikationen.

Atomkraftwerke

Strabag will AKW Mochovce ausbauen, mit einem Auftrag von 88 Mill. für Bauarbeiten am Reaktorblock 3 und 4. Ein relativ kleiner Betrag für den österreichischen Bauriesen im Vergleich zu 10 km Autobahn. Mochovce liegt 150 km von Wien entfernt, die Baumaßnahmen sollen diese Reaktorblöcke auf den gleichen Standard bringen wie den restlichen Reaktor aus dem Jahr 1970. Der Atommüll lagert am Kraftwerksgelände. Greenpeace leitet nun rechtliche Schritte dagegen ein.
USA setzt wieder auf Atomkraft. Das oft zitierte Klimaargument des verringerten CO2 Ausstoßes von AKWs berücksichtigt nicht alle Faktoren der Produktionskette, es kommt dazu, dass Uran-Abbau immer energieintensiver wird, da auf kleinere Vorkommen zurück gegriffen werden muss.
Die Sicherung eines kleinen Teils des Atommülls aus dem Gundremminger AKW Block A im Versuchsendlager Asse kostet mehr als der Bau des AKWs.
Grundremmingen, Großkernkraftwerk, abgeschaltet 1977 nach 10 Jahren Betriebszeit, erzeugte 15 Milliarden kWh Strom und 120 000 kg Atommüll, der nun noch 1 Million Jahre sicher isoliert werden muss. Er wird immer nur an verschiedenen Orten zwischengelagert. Die Summe für Umlagern, Herausholen oder Verschließen beläuft sich auf 2,2 Milliarden €, für Verglasung und Wiederaufbereitung 3 Milliarden. Das Kernkraftwerk seinerzeit hat 350 Millionen Mark gekostet. Der Steuerzahler wird wie immer dafür aufkommen, es gibt auch keine Möglichkeit zum Recyclen, obwohl diese Variante oft als “günstig” angepriesen wird.
Am 24. April soll eine Menschenkette zwischen den zwei AKWs Brunsbüttel und Krümmel (120km) gebildet werden.

Holz schützt Herz

Es werden permanent Studien gemacht, eine nach der anderen, die längst notwendige Botschaften zu Papier bringen und somit Grundlage für weitere Diskussionen schaffen. Vielleicht gelangen sie sogar soweit um ein Umdenken in großem Maßstab zu bewerkstelligen.

Joanneum Research hat nun eine Studie veröffentlicht die in steiermärkischen Schulen stattgefunden hat und besagt, dass Schüler, die in Klassen lernen, deren Einrichtung aus Holz ist, einen nachweislich gesünderen Unterricht genießen. Die Schüler sind durchgehend entspannter und ersparen sich ca. zwei Stunden Herzarbeit täglich. Es geht um fast 10 Herzschläge pro Minute eindeutig messbaren Unterschied. Ein niedrigerer Herzschlag trägt langfristig zu einer höheren Lebenserwartung bei. Interessant ist auch, dass vor allem Mädchen auf Holz extrem gut ansprechen.
Info z.B. http://derstandard.at/1259282225616/Holzklasse-Massivholz-wirkt-sich-positiv-auf-Gesundheit-aus

Das Bundesamt für Naturschutz, gemeinsam mit dem österreichischen Umweltbundesamt und dem Schweizer Bundesamt für Umwelt veranstalten einen Workshop in der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm, der das natürliche Kapital beziffern soll. Es soll von Nahrung, Wasser, Klimaregulation und genetischem Potenzial ausgegangen werden und mit Hilfe der Zusammenarbeit, ökonomische Gründe für den Erhalt dieses Kapitals liefern. Eine internationale Studie “The Economics of Ecosystems and Biodiversity” (TEEB) hatte vorgerechnet, dass der Rückgang der Ökosystemleistungen und der biologischen Vielfalt beim derzeitigen Trend bis 2050 zu einem Verlust von 7% des weltweiten Volkseinkommens führt.

Großkonzerne haben im Jahr 2008 Umweltschäden im Wert von 2,2 Billionen Dollar verursacht, so berichtet der Guardian, der sich auf eine noch nicht veröffentlichte Studie der UNO bezieht. Hätten sie nun diese Kosten zu zahlen, so müssten sie rund ein Drittel ihres Gewinns dafür zur Verfügung stellen. Die Studie wird erst im Sommer zur Gänze veröffentlicht. www.guardian.co.uk/environment

Kyoto mit Teersand im Getriebe

Teersande sind eine Mischung aus Sand, Schotter und einer teerartigen Substanz, die äußerst energieintensiv abgegraben, erhitzt und gewaschen werden können um erdölvergleichbare Produkte zu gewinnen. Es gibt große Vorkommen in Kanada und Venezuela, die aber lange Zeit zu kostenintensiv zum Abbauen gewesen sind im Vergleich zu konventionellen Erdöl. Da mittlerweile der Peak Oil schon seit einigen Jahren überschritten ist, werden auch solche Vorkommen herangezogen um Öl zu gewinnen. In Alberta in Kanada sind es bislang einige tausend Quadratkilometer, die abgebaut wurden bis sie schließlich 1,6 Millionen Quadratkilometer erreichen werden. Diese Abbaugruben hinterlassen eine devastierte Landschaft, verschmutzte Flüsse und stoßen beim Abbau eine große Mengen an Treibhausgasen aus. Wer ein Auto mit Diesel aus Teersand fährt, verbraucht nicht sieben Liter sondern dreißig Liter Treibstoff auf hundert Kilometer, soviel wie ein Sattelschlepper und das mit einem PKW. Alleine dieser Abbau emittiert insgesamt mehr CO2 als Gesamtösterreich pro Jahr. Greenpeace wehrt sich bislang erfolglos gegen die wohl schmutzigste Aktivität der Erdölindustrie.

Ein stillgelegtes Braunkohlekraftwerk in Voitsberg in der Steiermark soll von Mirko Kovats’ Firma A-Tec Industries zu einem Steinkohlekraftwerk umgebaut werden und wieder in Betrieb gehen, mit der Unterstützung des roten Bürgemeisters und mit starken Protesten der Bevölkerung, die sich endlich etwas erholt haben von der jahrelangen Feinstaubbelastung zuvor.
Was noch um einiges gravierender einen größeren Bevölkerungsanteil trifft, ist der Mehraufwand an Steuergeldern, die dieses Projekt mitverbraucht. So wird Österreich als einziges Land der EU-15 seine Klimaschutz-Ziele nicht erreichen. Österreich liegt knappe hundert Millionen Tonnen CO2 über dem fünfjährigen Kyoto-Ziel. Bei Preisen von dreizehn bis fünzehn Euro pro Tonne kommt es zu einer Investition durch den Steuerzahler von weit über einer Milliarde Euro, abgesehen von den zahlreichen Milliarden, die Österreich jedes Jahr investiert um fossile Energie einzukaufen.
Damit wird Österreich ein beschämender Auftritt beim Kopenhagener Klimagipfel im Dezember diesen Jahres zuteil, der übrigens auch wieder einmal mit einer internationalen Petition des WWF unterstützt wird unter http://www.voteearth.at/

Atomstrom kostet übrigens auch 2,7€/kWh wenn man die wahren Kosten heranzieht und nicht an die 12 Cent/kWh. In Wahrheit wurde Atomstrom seit 1950 mit 260 Milliarden Euro gefördert und weitere 92,5 Milliarden müssen aufgewendet um Atommüll zwischen zu lagern. Somit wäre diese Art des Stroms bei weiten nicht wettbewerbsfähig. Diese Studie ist herunterzuladen unter www.foes.de/pdf/90903-Subventionen_Atomkraft_Endbericht-2.pdf

Wasser aktuell

Ich mich gefreut über Kommentare nach der letzten Rundmail im September. Ich bin auch wieder auf einige weiterführende Möglichkeiten aufmerksam gemacht worden. Es gibt vom Lebensministerium initiierte Beteiligungsmaßnahmen an EU Wasserrahmenrichtlinien mit informativen Webauftritt auf http://www.wasseraktiv.at/ und http://wisa.lebensministerium.at/

Es gibt EU-Pläne, dass die Donau zum Wasser-Highway ausgebaut werden soll. 200 Inseln sollen den über 1000 Kilometern Aubaggern zum Opfer fallen. Es sollen Maßnahmen wie Seitenarme abtrennen, Uferbestigungen schaffen, das Flußbett durch Dämme und Schwellen verengen, sowie das regelmäßige Ausbaggern der Fahrrinne mehrere internationale Großschutzgebiete betreffen. Es würden Beluga-Störe, Pelikane, zahlreiche seltene Vogelarten, Sumpfschildkröten und Fischotter bedroht. Der WWF ist der Meinung, dass ein Ausbau dieser Größenordnung der finale Todesstoß für die grüne Donau darstellen würde.

Zum Thema Wasser gibt es österreichische Patente zu schwimmenden Kleinwasserkraftwerken, die Strömungsenergie ausnützen, und somit keine baulichen Maßnahmen in Gewässern benötigen. Das wäre eine passende Alternative zur Verbauung von Flußstrecken oder auch nutzbar in Meeresströmungen. Mehr Information unter http://www.aqualibre.at/

Veranstaltungstipps

Es gibt einen neuen Film, der absolut sehenswert ist, die Premiere in Wien war wirklich lustig, auch die Diskussionsrunde danach..
Es handelt sich um den Film Plastic Planet, der in zahlreichen Kinos in Österreich ab 18.9. zu sehen ist, aber auch in vielen weiteren Ländern der Welt anlaufen wird. Die Internetseite ist äußerst informativ, zu finden unter www.plastic-planet.at.

Es soll ein weiterer sehr interessanter, frei finanzierter Film mit Hermann Scheer im Frühjahr nächsten Jahres auch ins Kino kommen namens Energy Autonomy – The 4h Revolution, mehr Informationen unter www.energyautonomy.org

Kommenden Montag, den 21.9. können wir, die Basis, an einem Klima Weckruf teilnehmen oder zuschauen. Es werden Flashmobs auf der ganzen Welt stattfinden, vier sind bislang in Wien angemeldet. Auf  www.avaaz.org/de/tcktcktck_map gibts konkretes zu erfahren.

Mochovce vs. Paddler

Wien setzt auf Widerstand gegen Mochovce, 160km entfernt sollen zwei Reaktorteile des Atomkraftwerks fertiggebaut werden mit dem Stand der Technik von vor 20 Jahren, die Slowakei setzt auf diesen “billigen” Strom. Billig ist er nur weil Atommüll-Entsorgungskosten nicht in die Betreiberkosten eingerechnet werden und normalerweise in den Zuständigenbereich der Behörden fällt. Es gibt noch immer kein brauchbares Endlager weltweit, dass sichere 3000 Jahre halten wird
In China werden 103 neue Atomreaktoren in den nächsten 20 Jahren ans Netz gehen, wobei die meisten als sogenannte “Brutreaktoren” geplant sind. Sie arbeiten nicht nur zur Erzeugung von Energie, sondern erzeugen gleichzeitig neues spaltbares Material. Man kann einen deutlich höheren Wirkungsgrad erreichen, verwendet flüssiges Natrium als Kühlmittel und hat keine Fehlertoleranz. Mich haben diese Informationen zum Grübeln angeregt, wo doch auch alternative Energiesysteme gebaut werden könnten…

Eine passende Seite zu Klimawandel und Anpassung in Österreich gibt es auch schon, sogar mit Umfrage unter Beteiligungsprozess und Breite Öffentlichkeit auf www.klimawandelanpassung.at

Wir sind alle für alternative Energie und wir wissen, dass es viele Möglichkeiten gibt diese herzustellen. Trotzdem sollen Österreichs letzte Flusstrecken mit Kraftwerken verbaut werden, 80% sind es eh schon, und damit vielen Lebewesen ihren stark begrenzten Lebensraum wegnehmen. Wir würden natürliche Überschwemmungsflächen zerstören und auch die Freude zahlreicher naturliebender Paddler. Viele Organisationen haben sich zusammengetan diese Flüsse zu retten mit einer Petition auf www.fluesse-voller-leben.at.

tcktcktck

Zweiter Punkt ist wieder einmal eine Unterschriftenaktion, diesmal für einen internationale Kampagne, die eine breite Masse erreichen soll. Viele NGOs sind mit dabei und Ziel ist es zumindest 150.000 Leute zu erreichen. Diese sollen auf der G8 Konferenz in Kopenhagen im Dezember den 8 stärksten der Welt übergeben werden und für ein ehrgeiziges Klimaschutzabkommen appellieren.
Eine Unterschriftenliste auf Deutsch findet ihr wie so oft auf der Avaaz.org Seite: http://www.avaaz.org/de/tcktcktck/
Die englische und internationale Seite gibt es unter http://www.tcktcktck.org/
Interessant von Avaaz.org ist übrigens auch die Global Zero Kampagne, für die Abschaffung aller Nuklearwaffen:  http://www.avaaz.org/de/time_to_global_zero